KKT

Junger Tanz im KKT

tanzfuchs PRODUKTION

Seit 2009 kreieren die Choreografin Barbara Fuchs und der Komponist Jörg Ritzenhoff unter dem Label tanzfuchs PRODUKTION fantasievolle Tanz-Klang-Welten für ein junges Publikum. Ihre Arbeiten verbinden Bewegung, Musik, Objekte und Klänge zu poetischen Erlebnissen, die Kinder und Erwachsene gleichermaßen faszinieren.

In ihrer Programmreihe „Junger Tanz im KKT“ präsentiert tanzfuchs PRODUKTION regelmäßig ihr aktuelles Repertoire, Gastspiele und neue Premieren – lebendig, überraschend und immer mit einem feinen Gespür für die Wahrnehmungswelt von Kindern – sinnlich, witzig und immer voller Entdeckerfreude.

DINGSBUMS

Eine Tanz- und Soundperformance für alle ab 2 Jahren

Sie glänzen, klappern, sind kalt, sie rühren sich auch nicht – und doch geht von den Dingen eine große Faszination aus. Alltägliche Küchenhelfer:innen sind für Kinder oftmals genauso spannend zu entdecken wie ihre bunten Spielsachen. Wie könnte es aussehen, wenn diese Welt der Dinge zum Leben, zum Tanzen und zum Klingen erwacht? In DINGSBUMS widmet sich tanzfuchs PRODUKTION den metallischen Alltaghelfer:innen in der Küche und verwandelt sie in ein schepperndes Orchester: Es klappert und klingt, rappelt und springt, kreiselt und tanzt. Vertraute Objekte entwickeln plötzlich ein Eigenleben, werden zu Mittänzer:innen, zum Spiegelbild.
Die drei Performer:innen erforschen, ertasten, erleben diese Welt der Dinge – und verbinden sich mit ihnen: Sie werden zu Verlängerungen ihrer Körper, verschwinden unter der Kleidung. Dinge, Menschen und Bewegungen verschmelzen auf magische Weise miteinander und lassen so ganz neue Mischwesen entstehen.

DINGSBUMS reflektiert die Beziehung zwischen uns Menschen und unserer dinglichen (Um-)Welt sowohl bereits für ganz junge Besucher:innen im Kleinkindalter als auch für die begleitenden Erwachsenen auf einer einfach zugänglichen symbolischen Ebene.

Altersempfehlung: ab 2 Jahre

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Idee, Künstlerische Leitung: Barbara Fuchs
Musik: Jörg Ritzenhoff
Performance: Arthur Schopa, Katharina Sim, Emily Welther
Bühne: Odile Foehl
Kostüm: Stefanie Bold
Licht: Wolfgang Pütz
Dramaturgie: Vivica Bocks
Produktionsleitung: Carina Graf
Pressearbeit: Kerstin Rosemann
Fotos: Anna Rehkämper Photography
Koproduziert durch: tanzhaus nrw

Gefördert durch Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes NRW, Fonds Darstellende Künste aus Mitteln der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien, Kulturamt der Stadt Köln und RheinEnergie Stiftung Kultur.

Federn federn

Federn fliegen. Vogelfedern zum Beispiel. Federn wippen. Mechanische Federn sind das. Wenn man genau hinsieht, merkt man erst: Was es alles für Federn gibt! Und was sie alles können!
Federn können aussehen wie Spiralen. Dann sind sie dehnbar und irgendwie verdreht oder am Drehen. Bei genauerem Hinsehen merkt man überhaupt erst, was es alles für Federn gibt und was sie alles können. Nämlich wippen, fliegen, elastisch sein, schnellen, hinschwingen, herschwingen, vorschwingen, zurückschwingen, dämpfen, polstern und eben: federn. So viele Eigenschaften. So viel Bewegung. Können Federn dann vielleicht auch tanzen? Oder können Menschen tanzen wie Federn? Oder mit ihnen?

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Eine Produktion des Nationaltheater Mannheim mit einer Gastregie von tanzfuchs PRODUKTION.

Mit Julia Healey
Idee, Choreografie & Bühne Barbara Fuchs
Komposition Jörg Ritzenhoff
Mitarbeit Kostüm Cennet Aydoğan
Dramaturgie Annalena Küspert/Ulrike Stöck
Regieassistenz Konstantin Mayr/Maren Sewig

Dauer 40 Min.
Altersempfehlung ab 2 Jahre

BÄÄÄM!!

Eine Tanzperformance für ein taubes und hörendes Publikum

Wild und weich, kugelrund und kantig, flirrend und flüssig, fest und flatternd, schwer und schwebend – drei Performerinnen spielen mit Objekten und Körpern, tanzen und trommeln, stampfen und springen, klopfen und klingen. Die schwerhörige Performerin Geli Strahl, die Tänzerin Moonjoo Kim und die Schlagzeugerin Rie Watanabe erkunden Rhythmen, Vibrationen und Schwingungen, die durch den Körper fließen und laden das Publikum mit allen Sinnen ein – ganz ohne Sprache.. Eine Entdeckungstour durch Klangwellen, Körperwellen und Wow-Momente für ein taubes und hörendes Publikum – ruhig und rasant, klar und chaotisch, präzise und planlos, humorvoll, schräg, verspielt, verrückt – BÄÄÄM!

Idee und Inszenierung: Barbara Fuchs 
Musikdramaturgie: Jörg Ritzenhoff 
Ausstattung: Regina Rösing 
Lichtdesign: Wolfgang Pütz 
Performance: Moonjoo Kim und Geli Strahl
Musik und Performance: Rie Watanabe
Dramaturgie: Vivica Bocks 
Öffentlichkeitsarbeit: Kerstin Rosemann 
Beratung Barrierefreiheit: Sabine Lindlar
Produktionsleitung: Carina Graf 
Vermittlungskonzept: Dodzi Dougban, Geli Strahl, Diana Treder

https://tanzfuchs.com/baeaeaem/

Die nächsten Termine findet ihr hier.

FOXX

Eine Tanzparabel für ein junges Publikum

Fuchs und Füchsin haben viele Gesichter: Sie sind niedlich und listige Räuber, scheu und neugierig zugleich. Frei wie eine Katze, aber auch gesellig wie ein Hund. Sie leben sowohl im Wald als auch in der Stadt, im Eis und in der Wüste. Sie wandeln zwischen Welten, passen sich an, erobern sich neue Orte. Sie haben viele Eigenschaften und viele Lebensräume. Sie schleichen und springen, sie bellen und singen. Sie gelten als schlau, manchmal auch als magisch. Niemals nur gut oder nur böse. Sie sind überall zuhause und in allen Kulturen gibt es Geschichten und Märchen über sie.

Die tänzerische Parabel „FOXX“ begibt sich auf die Fährte des vielseitigen Tieres. Drei Performer:innen tauchen in Fuchs-Welten ein und erproben seine Fähigkeiten, Bewegungen und Eigenschaften. Dabei springen und bewegen sie sich zwischen dem europäischen Reineke und dem magischen neunschwänzigen japanischen Kitsune, zwischen Märchen und Manga, traditionellen Tänzen und K-Pop. Es wird bunt, märchenhaft, schrill und zugleich scheu, sensibel und geheimnisvoll.

TRAILER

Choreografin Barbara Fuchs folgt den Spuren des Tieres, das ihr ihren Nachnamen verliehen hat. Komponist Jörg Ritzenhoff erzeugt dafür atmosphärische elektro-akustische Klangwelten und Dramatikerin Charlotte Luise Fechner schreibt für die Produktion eine Fuchs-Parabel, die sich auch gesanglich in FOXX wiederfinden wird.

Idee und Regie: Barbara Fuchs
Komposition: Jörg Ritzenhoff
Choreografie und Filmediting: Arthur Schopa
Text: Charlotte Luise Fechner
Ausstattung: Odile Foehl
Lichtdesign: Wolfgang Pütz
Performance: Moonjoo Kim und Dennis Alexander Schmitz
Stimme und Performance: Antonia Ritzenhoff
Dramaturgie: Vivica Bocks
Öffentlichkeitsarbeit: Kerstin Rosemann
Produktionsleitung: Carina Graf
Finanzen: Selina Ehlen

Koproduktionspartner: tanzhaus nrw

Alterseignung: ab 5 Jahre

https://tanzfuchs.com/premiere-foxx/

Die nächsten Termine findet ihr hier.