KKT

...unser Theater für (ganz) junge Menschen

Bunte Stücke von Anfang an

Im KKT können schon die ganz jungen Menschen (ab 3 Jahren) spannende Geschichten erleben - sinnlich und unmittelbar, mittendrin und menschlich, künstlerisch und professionell.

Derzeit haben wir 15 Kinderstücke im Programm - Figurentheater mit Schauspiel, Schauspiel mit Figurentheater, Musiktheater, Schauspiel mit Livemusik, und und und...da ist für Alle was dabei!

Ob man das kleine Zottel Mottel auf seinen Reisen durch die Zottelwelt begleitet, mit Peter Pan nach Nimmerland fliegt, mit Nina und dem Schattenmonster entdeckt, dass dieses keine Angst kennt oder lieber mit dem Bären Pu durch den Hundertsechzigmorgenwald streunt - unsere Produktionen eröffnen eine Welt voller Abenteuer und Fantasie.


Titelbild zu BÄÄÄM!

BÄÄÄM!

BÄÄÄM!!
Eine Tanzperformance für ein taubes und hörendes Publikum

Wild und weich, kugelrund und kantig, flirrend und flüssig, fest und flatternd, schwer und schwebend – drei Performerinnen spielen mit Objekten und Körpern, tanzen und trommeln, stampfen und springen, klopfen und klingen. Die schwerhörige Performerin Geli Strahl, die Tänzerin Moonjoo Kim und die Schlagzeugerin Rie Watanabe erkunden Rhythmen, Vibrationen und Schwingungen, die durch den Körper fließen und laden das Publikum mit allen Sinnen ein – ganz ohne Sprache.. Eine Entdeckungstour durch Klangwellen, Körperwellen und Wow-Momente für ein taubes und hörendes Publikum – ruhig und rasant, klar und chaotisch, präzise und planlos, humorvoll, schräg, verspielt, verrückt – BÄÄÄM!

Idee und Inszenierung: Barbara Fuchs 
Musikdramaturgie: Jörg Ritzenhoff 
Ausstattung: Regina Rösing 
Lichtdesign: Wolfgang Pütz 
Performance: Moonjoo Kim und Geli Strahl
Musik und Performance: Rie Watanabe
Dramaturgie: Vivica Bocks 
Öffentlichkeitsarbeit: Kerstin Rosemann 
Beratung Barrierefreiheit: Sabine Lindlar
Produktionsleitung: Carina Graf 
Vermittlungskonzept: Dodzi Dougban, Geli Strahl, Diana Treder

https://tanzfuchs.com/

Alterseignung: ab 4 Jahre

Barrierefreiheit

Zugänglich für Menschen mit Gehbehinderung

Zugänglich für Menschen mit Gehbehinderung

Barrierefrei für Rollstuhlfahrer*innen

Barrierefrei für Rollstuhlfahrer*innen

Induktive Höranlage verfügbar

Induktive Höranlage verfügbar

Geeignet für Menschen mit Hörbehinderungen

Geeignet für Menschen mit Hörbehinderungen

Geeignet für Menschen mit Sehbehinderung

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Titelbild zu Das kleine Zottel Mottel

Das kleine Zottel Mottel

Über Freundschaft und die Begegnung mit dem Ich und dem Anderen.

Das kleine Zottel Mottel lebt zufrieden in seiner Zottelwelt am Fuße eines Berges. Hier hat es seine Höhle und tut wundersame Dinge. Vor allem aber will es hoch hinaus und übt fliegen. Auf der anderen Seite des Berges leben die Rüsselbohnen in ihrer Erdwelt. Sie haben einen geregelten Tagesablauf und gehen festen Ritualen nach. Nur Rüssel 4 will mehr. Als das kleine Zottel Mottel immer höher fliegt, entdecken sich die beiden - und lernen sich in ihrem Anderssein kennen. Es ist ein Stück über die Begegnung mit dem Ich und dem Anderen und holt die Kleinen in ihrer Erfahrungswelt ab, in der das Andere noch einfach nur anders ist, in der Kinder noch nicht bewerten, sondern sich einfach begegnen. Es greift aber auch auf, wie diese offene Haltung schnell zu einer wertenden werden kann.

Normalerweise sitzen die meisten Kinder auf dem Boden direkt vor der Bühne, ganz nah an der Welt des Zottel Mottels und der Rüsselbohnen. Eine gute Fee führt in die Geschichte und begleitet sie. Während des gesamten Stücks werden die Kinder immer wieder in das Geschehen miteinbezogen. Das Stück macht erlebbar, wie wunderbar Neugierde ist und fordert die Großen auf, sich ein Beispiel an den Kleinen zu nehmen und dem Anderen offen zu begegnen.

Dank eines Nachwuchs-Stipendiums im Bereich freie Kinder- und Jugendtheater NRW konnte die Marie Dinger zu dem Thema "inklusives Theater" forschen. Und konnten Ruth zum Kley und Marie Dinger das Stück in engem Austausch mit Sonderpädagog*innen und (inklusiven) Kindergärten entwickeln.

Das kleine Zottel Mottel hat während der Coronavirus-Pandemie auch allerhand zuhause erlebt! Es gibt 50 kurze Videos, die zum Mitmachen animieren. Die Folgen finden Sie auf unserem YouTube-Kanal.

Figurentheater mit Schauspiel für Kinder ab 3 Jahre.
Es spielen: Annemarie Mayer oder Katharina Hofmann
Regie: Ruth zum Kley
Co-Regie: Marie Dinger
Autorin: Ruth zum Kley

TICKETS: https://www.qultor.de/kulturschaffende/kkt-koelner-kuenstler-innen-theater

Alterseignung: ab 3 Jahre
Dauer: 45 Minuten

Pressestimmen

09.10.2014 Von den Kindern lernen Kölner Stadt-Anzeiger

Pressestimme anzeigen (PDF-Datei)

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Zugänglich für Menschen mit Gehbehinderung

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Barrierefrei für Rollstuhlfahrer*innen

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Induktive Höranlage verfügbar

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Geeignet für Menschen mit Lernbehinderung

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Titelbild zu Das kleine Zottel Mottel feiert Weihnachten

Das kleine Zottel Mottel feiert Weihnachten

Eine Weihnachtsgeschichte zum Mitfiebern und Mitsingen.

Das kleine Zottel Mottel ist bei den Rüsselbohnen zum Weihnachtsfest eingeladen und freut sich sehr. Aber was braucht man eigentlich so alles für Weihnachten? Eine wunderbare Weihnachtsgeschichte, in der das kleine Zottel Mottel begeistert entdeckt, was Weihnachten ist. Weil das Zottel Mottel aber das Zottel Mottel ist, hat es auch seine ganz eigenen Ideen. Diese bringen seine Freunde, die Rüsselbohnen, zum Staunen. Und der Chor der Rüsselbohnen gibt natürlich ein Weihnachtskonzert und braucht dazu die Unterstützung vom Zottel Mottel und von den Kindern. Ein Stück zum Mitfiebern und Mitsingen.

"Meinem Sohn und mir hat das Stück sehr gut gefallen und wir möchten uns für das tolle Engagement der Künstlerin bedanken. Sie hat es wirklich geschafft, die Kinder zu animieren. Und dass wir zum Schluss Fotos machen durften, war auch eine sehr nette Geste von ihr." (Ein Besucher aus Aschaffenburg)

Figurentheater mit Schauspiel für Kinder ab 3 Jahre.
Regie: Ruth zum Kley
Autorin: Ruth zum Kley
Es spielt: Annemarie Mayer

TICKETS: https://www.qultor.de/kulturschaffende/kkt-koelner-kuenstler-innen-theater

Alterseignung: ab 3 Jahre
Dauer: 45 Minuten

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Zugänglich für Menschen mit Gehbehinderung

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Barrierefrei für Rollstuhlfahrer*innen

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Induktive Höranlage verfügbar

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Geeignet für Menschen mit Lernbehinderung

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Titelbild zu Das kleine Zottel Mottel und das Bergwuschel

Das kleine Zottel Mottel und das Bergwuschel

über Freundschaft, Hilfsbereitschaft und die Schönheit des Andersseins.

Mit dieser dritten Geschichte vom kleinen Zottel Mottel erwartet Euch ein Abenteuer voller Überraschungen!

Das kleine Zottel Mottel lebt zufrieden in seiner gemütlichen Höhle am Fuße eines Berges. Eines Tages jedoch begibt sich das abenteuerlustige Zottel Mottel auf eine Reise in den Berg und landet in einer Höhle. Dort trifft es auf ein besonderes Wesen – das Bergwuschel.

Und obwohl die beiden unterschiedlicher nicht sein könnten, merken sie schnell, dass sie zusammengehören. Mit ihren verschiedenen Wahrnehmungen und Fähigkeiten ergänzen sie sich perfekt und können nur gemeinsam das Geheimnis der leuchtenden Klangsteine lüften.

Die Zottel Mottel Reihe verfolgt einen inklusiven Ansatz, wurden die Figuren, die Kerngeschichte sowie die Dramaturgie doch in engem Austausch mit Sonderpädagog*innen und (inklusiven) Kindergärten entwickelt und wurden die Inszenierungen im Kontakt zum (inklusiven) Publikum evaluiert und weiter angepasst:

  • Die Figuren weisen Besonderheiten auf (so kann das Bergwuschel nicht sehen und besonders gut hören), die in der gezeigten Welt als Teil einer vielfältigen Normalität erlebt werden.
  • Bei allen Zottel Mottel Stücken sitzen die meisten Kinder auf dem Boden direkt vor der Bühne, ganz nah an der Welt des Zottel Mottels und seiner Freunde.
  • Eine gute Fee führt in die Geschichte und begleitet sie. Während des gesamten Stücks werden die Kinder immer wieder in das Geschehen miteinbezogen.
  • Die Reihe macht erlebbar, wie wunderbar Neugierde ist und fordert die Großen auf, sich ein Beispiel an den Kleinen zu nehmen und dem Anderen offen zu begegnen.

Es wird Vorstellungen mit altersgerechter Gebärdensprache geben.

Stückentwicklung: Ruth zum Kley & Annemarie Mayer
Spielerin: Annemarie Mayer
Regie: Ruth zum Kley

Produktionsleitung: Georg zum Kley
Figurenbau: Monika Seibold
Bühne: Corinna Pape & Monika Seibold
Technik & Fotos: Daniel Swoboda

TICKETS

Alterseignung: ab 3 Jahre
Dauer: 45 Minuten

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Zugänglich für Menschen mit Gehbehinderung

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Barrierefrei für Rollstuhlfahrer*innen

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Titelbild zu Der kleine Eisbär

Der kleine Eisbär

Unser bärenfreundliches Klimastück für Kinder.

Nanuk, der kleine Eisbär, spielt in seiner vertrauten Eislandschaft. Doch eines Tages schmilzt seine Heimat einfach weg. Nanuk rettet sich auf eine Eisscholle und treibt in den Süden. Dort trifft er auf Ursi, einen Braunbären. Ursi ist Eisverkäufer und auch, wenn man so will, ein Eisbär. Er hat Schwierigkeiten mit der Herstellung von Honigeis, denn seine Freundin, Sa-Bienchen, kann keinen Honig liefern. Was die beiden Eisbären so erleben und wie sie ihre „Eisbärenprobleme“ lösen, das zeigen wir in diesem wunderbaren Theaterstück.

Figurentheater mit Schauspiel für Kinder ab 4 Jahre.
Regie: Iris Schleuss
Autorin: Iris Schleuss
Es spielen: Annemarie Mayer oder Katharina Hofmann

TICKETS: https://www.qultor.de/kulturschaffende/kkt-koelner-kuenstler-innen-theater

Alterseignung: ab 4 Jahre
Dauer: 45 Minuten

Pressestimmen

18.10.2018 Hilfreiche Biene Kölnische Rundschau

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25.01.2022 Von der Eisscholle in den Eiswagen Badisches Tageblatt

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31.03.2023 Volles Haus bei Puppenparade Acher-Rench-Zeitung

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Zugänglich für Menschen mit Gehbehinderung

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Barrierefrei für Rollstuhlfahrer*innen

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Induktive Höranlage verfügbar

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Geeignet für Menschen mit Lernbehinderung

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Titelbild zu DINGSBUMS

DINGSBUMS

Eine Tanz- und Soundperformance für alle ab 2 Jahren

Sie glänzen, klappern, sind kalt, sie rühren sich auch nicht – und doch geht von den Dingen eine große Faszination aus. Alltägliche Küchenhelfer:innen sind für Kinder oftmals genauso spannend zu entdecken wie ihre bunten Spielsachen. Wie könnte es aussehen, wenn diese Welt der Dinge zum Leben, zum Tanzen und zum Klingen erwacht

In DINGSBUMS widmet sich tanzfuchs PRODUKTION den metallischen Alltaghelfer:innen in der Küche und verwandelt sie in ein schepperndes Orchester: Es klappert und klingt, rappelt und springt, kreiselt und tanzt. Vertraute Objekte entwickeln plötzlich ein Eigenleben, werden zu Mittänzer:innen, zum Spiegelbild. Die drei Performer:innen erforschen, ertasten, erleben diese Welt der Dinge – und verbinden sich mit ihnen: Sie werden zu Verlängerungen ihrer Körper, verschwinden unter der Kleidung. Dinge, Menschen und Bewegungen verschmelzen auf magische Weise miteinander und lassen so ganz neue Mischwesen entstehen.

DINGSBUMS reflektiert die Beziehung zwischen uns Menschen und unserer dinglichen (Um-)Welt sowohl bereits für ganz junge Besucher:innen im Kleinkindalter als auch für die begleitenden Erwachsenen auf einer einfach zugänglichen symbolischen Ebene.

Idee & Künstlerische Leitung: Barbara Fuchs
Musik: Jörg Ritzenhoff
Performance: Arthur Schopa, Katharina Sim, Emily Welther
Bühne: Odile Foehl
Kostüm: Stefanie Bold
Licht: Wolfgang Pütz
Dramaturgie: Vivica Bocks
Produktionsleitung: Carina Graf
Pressearbeit: Kerstin Rosemann
Fotos: Anna Rehkämper Photography

Alterseignung: ab 2 Jahre

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Zugänglich für Menschen mit Gehbehinderung

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Barrierefrei für Rollstuhlfahrer*innen

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Titelbild zu Ein Weihnachtsmärchen

Ein Weihnachtsmärchen

Der Klassiker nach Charles Dickens über die Weihnachtsgeschichte des Geizkragens Scrooge.

Weihnachten ist die Zeit der Besinnung und Nächstenliebe. Mr. Scrooge ist da ganz anderer Ansicht. "Weihnachten", so sagt er, "ist völliger Humbug". Ihm bringt Weihnachten rein gar nichts. Im Gegenteil: Sein Angestellter möchte unverschämter Weise auch noch frei nehmen, um einen Weihnachtsbaum zu kaufen und alle Welt bettelt um Geld: Weihnachten ist einfach nur schrecklich! Die Kinder bieten dem grimmigen Geizkragen Paroli und lieben den geläuterten Alten. Das bekannte Weihnachtsmärchen um den alten Geizkragen Scrooge, der in der Nacht von drei sympathischen Geistern geläutert wird, ist in dieser Fassung etwas abgeschwächt und damit ein tolles Erlebnis für die ganze Familie!

Schauspiel- mit Figurentheater nach Charles Dickens für Kinder ab 5 Jahre.
Regie: Christian Schweiger
Autor: frei nach Charles Dickens
Es spielt: Georg zum Kley

TICKETS: https://www.qultor.de/kulturschaffende/kkt-koelner-kuenstler-innen-theater

Alterseignung: ab 5 Jahre
Dauer: 65 Minuten

Pressestimmen

04.12.2017 Ein Weihnachtsmärchen im Kölner Künstler Theater Känguru - Das Stadtmagazin für Familien in Köln und Bonn

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Die wunderbare Wandlung des Mister Scrooge Bad Dürkheim

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Zugänglich für Menschen mit Gehbehinderung

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Barrierefrei für Rollstuhlfahrer*innen

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Geeignet für Menschen mit Lernbehinderung

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Titelbild zu Federn federn

Federn federn

Federn fliegen. Vogelfedern zum Beispiel. Federn wippen. Mechanische Federn sind das. Wenn man genau hinsieht, merkt man erst: Was es alles für Federn gibt! Und was sie alles können!

Federn können aussehen wie Spiralen. Dann sind sie dehnbar und irgendwie verdreht oder am Drehen. Bei genauerem Hinsehen merkt man überhaupt erst, was es alles für Federn gibt und was sie alles können. Nämlich wippen, fliegen, elastisch sein, schnellen, hinschwingen, herschwingen, vorschwingen, zurückschwingen, dämpfen, polstern und eben: federn. So viele Eigenschaften. So viel Bewegung. Können Federn dann vielleicht auch tanzen? Oder können Menschen tanzen wie Federn? Oder mit ihnen?

Nach allem, was rund ist, nach Matsch und Seifenschaum, widmet sich das Junge Nationaltheater in einer neuen Produktion wieder einem ausgewählten Material. Die Choreografin Barbara Fuchs, Expertin für Tanztheater für die Allerkleinsten, entwickelt mit Musiker Jörg Ritzenhoff und der Tänzerin Julia Headley-Rohmann ein neues Stück, bei dem sich alles um Federn und ums Federn dreht.

Hier geht's zum Trailer

Eine Produktion des Nationaltheater Mannheim mit einer Gastregie von tanzfuchs PRODUKTION.

Mit Julia Healey
Idee, Choreografie & Bühne Barbara Fuchs
Komposition Jörg Ritzenhoff
Mitarbeit Kostüm Cennet Aydoğan
Dramaturgie Annalena Küspert/Ulrike Stöck
Regieassistenz Konstantin Mayr/Maren Sewig

Alterseignung: ab 2 Jahre
Dauer: 40 Minuten

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Zugänglich für Menschen mit Gehbehinderung

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Barrierefrei für Rollstuhlfahrer*innen

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Titelbild zu Fliwatü

Fliwatü

Mit Roboter und Ritter erzählen wir von ausgemusterten Helden - mit einem Mix aus Theater und Film.

Manchmal werden Dinge nicht mehr gebraucht, sie sind zu alt oder funktionieren nicht mehr richtig. Dann schmeißt man sie meistens einfach weg. Sie fliegen in den Papierkorb, manchmal landen sie auch auf der Straße. Das ist im Weltall nicht anders. Nur dass es dort keine Papierkörbe gibt. So war es auch bei dem kleinen Roboter Fliwatü, der - als nicht mehr gebraucht wurde - einfach weggeworfen wurde. Nachdem er eine Weile durchs weite Weltall gepurzelt war, landet er zufällig auf der Erde und kracht genau auf die Dachgeschosswohnung von Don Alwa de Mascapone, dem Ritter von der luftigen Gestalt. Die beiden ungleichen Ausgemusterten lernen sich kennen und begeben sich auf eine abenteuerliche Reise voller Gefahren, die sie nur gemeinsam bewältigen können. Denn auch Don Alwa ist ein ausgesonderter Roboter und leidet darunter, dass er nicht mehr gebraucht wird. Er fühlt sich einsam in seinem nun trostlosen Dasein und flüchtet sich deshalb in eine Welt, bei der sich Realität und Phantasie vermischen und in der er als Ritter eine wichtige Aufgabe zu erfüllen hat: den bösen Zauberer zu besiegen und RosaLindi zu befreien. Sein Gefährte Fliwatü hilft ihm dabei.

Die Produktion Fliwatü verbindet Theater und Film so, dass sich für die Zuschauer (nicht nur für die Kinder) die beiden Medien zu einem Sujet vereinen. Mal ist der Film Hintergrund, mal übernimmt er einen Erzählstrang und mal begegnen sich Theaterschauspieler und Filmfiguren in einem direkten Zusammenspiel. Der Trickfilm ist hierbei bewusst reduziert und einfach gehalten, damit er in die Welt des ausgemusterten Helden Don Alwa hineinpasst.

Einen Live-Eindruck von unserem Stück Fliwatü erhalten Sie in unserem Youtube-Kanal.

Schauspiel- und Figurentheater mit Trickfilmebene für Kinder ab 4 Jahre.
Regie: Ruth zum Kley
Autor: Georg zum Kley
Es spielt: Georg zum Kley

TICKETS: https://www.qultor.de/kulturschaffende/kkt-koelner-kuenstler-innen-theater

Alterseignung: ab 4 Jahre
Dauer: 50 Minuten

Pressestimmen

21.01.2018 Fliwatü Känguru - Das Stadtmagazin für Familien in Köln und Bonn

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01.12.2012 Träumer aus Müll Kölner Theaterzeitung

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Zugänglich für Menschen mit Gehbehinderung

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Barrierefrei für Rollstuhlfahrer*innen

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Induktive Höranlage verfügbar

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Geeignet für Menschen mit Lernbehinderung

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Titelbild zu FOXX

FOXX

Eine Tanzparabel für ein junges Publikum

Fuchs und Füchsin haben viele Gesichter: Sie sind niedlich und listige Räuber, scheu und neugierig zugleich. Frei wie eine Katze, aber auch gesellig wie ein Hund. Sie leben sowohl im Wald als auch in der Stadt, im Eis und in der Wüste. Sie wandeln zwischen Welten, passen sich an, erobern sich neue Orte. Sie haben viele Eigenschaften und viele Lebensräume. Sie schleichen und springen, sie bellen und singen. Sie gelten als schlau, manchmal auch als magisch. Niemals nur gut oder nur böse. Sie sind überall zuhause und in allen Kulturen gibt es Geschichten und Märchen über sie.

Die tänzerische Parabel „FOXX“ begibt sich auf die Fährte des vielseitigen Tieres. Drei Performer:innen tauchen in Fuchs-Welten ein und erproben seine Fähigkeiten, Bewegungen und Eigenschaften. Dabei springen und bewegen sie sich zwischen dem europäischen Reineke und dem magischen neunschwänzigen japanischen Kitsune, zwischen Märchen und Manga, traditionellen Tänzen und K-Pop. Es wird bunt, märchenhaft, schrill und zugleich scheu, sensibel und geheimnisvoll.

TRAILER

Choreografin Barbara Fuchs folgt den Spuren des Tieres, das ihr ihren Nachnamen verliehen hat. Komponist Jörg Ritzenhoff erzeugt dafür atmosphärische elektro-akustische Klangwelten und Dramatikerin Charlotte Luise Fechner schreibt für die Produktion eine Fuchs-Parabel, die sich auch gesanglich in FOXX wiederfinden wird.

Idee und Regie: Barbara Fuchs
Komposition: Jörg Ritzenhoff
Choreografie und Filmediting: Arthur Schopa
Text: Charlotte Luise Fechner
Ausstattung: Odile Foehl
Lichtdesign: Wolfgang Pütz
Performance: Moonjoo Kim und Dennis Alexander Schmitz
Stimme und Performance: Antonia Ritzenhoff
Dramaturgie: Vivica Bocks
Öffentlichkeitsarbeit: Kerstin Rosemann
Produktionsleitung: Carina Graf

https://tanzfuchs.com/

Koproduktionspartner: tanzhaus nrw

Alterseignung: ab 5 Jahre

Pressestimmen

27.05.2024 Sind wir nicht alle ein bisschen …? https://www.tanznetz.de/de/article/2024/foxx-tanzfuchs-produktionen-tanzhaus-nrw

„FOXX“ ist erfrischend in seinem Einfallsreichtum und seiner Spiellust und bringt die vielen Gesichter eines scheinbar alt-bekannten Märchen-Protagonisten zum Vorschein. Durch die elektro-akustischen Klangwelten, den Mix zwischen realer und virtueller Szene, zwischen Manga und Märchen und durch die einfallsreiche tänzerische Arbeit entstehen temporeiche und witzige Perspektiven, die die jungen Zuschauer:innen in eine Welt voller Fantasie und Assoziationen hineinziehen. Sind wir nicht alle ein bisschen Fuchs? Gut und böse, neugierig und scheu, niedlich und listig – von allem ein bisschen ... Von Svenja Hoffeller

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Zugänglich für Menschen mit Gehbehinderung

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Barrierefrei für Rollstuhlfahrer*innen

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Titelbild zu Nina und das Schattenmonster

Nina und das Schattenmonster

Schauspiel- und Figurentheater mit Schattenspiel für Monsterliebhaber:innen

In Ninas Zimmer tanzen flüsternde Schatten. Ein bisschen gruseln ist toll, aber dann hat Nina doch Angst und ruft ihre Mutter. Gemeinsam finden sie heraus, woher die Schatten kommen. Als Nina endlich wieder im Bett liegt, ist da plötzlich noch ein Schatten. Doch dieser ist irgendwie drollig und tollpatschig. Neugierig begegnet Nina ihm. Ob das gut ist?

Nominiert für den Kölner Kinder- & Jugendtheaterpreis 2025.

Es spielen: Laura Schulten und Leonie Vrochte
Regie & Autor: Georg zum Kley / Dramaturgie: Ruth zum Kley / Technik & Fotos: Daniel Swoboda / Figurenbau: Katy Gallweiler / Musik: Markus Apitius

Das Stück wurde unmittelbar vor Corona schon mal inszeniert und dreimal gezeigt und dann abgesetzt. Vier Jahre später wurde das Stück überarbeitet und mit anderen Spielerinnen neu inszeniert.

Alterseignung: ab 5 Jahre
Dauer: 50 Minuten

Pressestimmen

11.02.2020 Mut hat nur, wer auch die Angst kennt Kölnische Rundschau

Kölner Künstler:innen Theater zeigt, was Kinder und Monster voneinander lernen können.

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Titelbild zu Peter Pan

Peter Pan

Eine abenteuerliche Reise aus dem Kinderzimmer ins Nimmerland.

Schauspiel - Luftakrobatik - Livemusik

Eine Reise ins Land der Phantasie: Laura und Toni lesen vor dem Schlafengehen "Peter Pan" und werden Stück für Stück in die Geschichte hineingezogen, bis schließlich Peter Pan, Wendy, Käpt'n Hook und die Pirat:innen auf der Bühne sind. So entsteht das fantastische Nimmerland, in dem Peter Pan, Wendy und die verlorenen Kinder vom gefürchteten Käpt'n Hook bedroht werden... Eine fantasievolle Geschichte, in der Kinder einfach Kinder sein dürfen: Jedes Kind kann zu Peter Pan (oder anderen Held:innen) werden und sein, wer und wie es gerade will.

Das Stück wurde für den Kölner Kinder- und Jugendtheaterpreis 2022 nominiert.

mit
Svenja Jerg (Schauspiel und Luftakrobatik)
Matthias Schons (Live-Musik)
Annemarie Mayer (Schauspiel)
Regie: Ruth zum Kley

Autor: Georg zum Kley (frei nach J. M. Barrie)
Technik: Daniel Swoboda
Bühne: Martina Kock und Ensemble
Kostüm: Monika Seibold und Marie Dinger
Fotos (c) KKT, Fotograf: Daniel Swoboda

TICKETS: https://www.qultor.de/kulturschaffende/kkt-koelner-kuenstler-innen-theater

Alterseignung: ab 5 Jahre
Dauer: 55 Minuten

Pressestimmen

10.10.2022 Känguru Online am 10.10.2022 https://www.kaenguru-online.de/themen/ausflug/peter-pan-im-koelner-kuenstler-theater

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17.11.2022 "Peter Pan" - für jung und auch für etwas älter Kölner Stadt-Anzeiger

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19.12.2022 "Peter Pan" in der Stadthalle Steinheim Westfalenblatt

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Geeignet für Menschen mit Lernbehinderung

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Titelbild zu Pettersson und Findus: Feuerwerk für den Fuchs

Pettersson und Findus: Feuerwerk für den Fuchs

Ein wunderbares Stück über Freundschaft, Einfallsreichtum und das Leben in der Natur.

Die Freunde Pettersson und Findus gestalten ihren Alltag mit viel Spaß und Phantasie - und mit den Hühnern und Muklas. Als es darum geht, den Fuchs und die Hühner zu retten, lassen sie sich so einiges einfallen, um das Abenteuer zu einem echten Spaß zu machen. Nur Gustavsson findet das gar nicht lustig...

Schau- und Figurenspiel ab 4 Jahre.
Autor: Sven Nordqvist
Bühnenfassung: Georg zum Kley
Verlag: Verlag für Kindertheater Hamburg
Regie: Ruth zum Kley
Schau- und Figurenspieler: Georg zum Kley und Jonah Rausch
Regiassistenz: Annemarie Mayer
Technik: Daniel Swoboda
Figurenbau: Monika Seibold
Bühne: Carsten Exner und Ensemble
Musik: Markus Apitius
Requisiten: Dana Adolphs und Ensemble
Kostüm: Ensemble
Fotos: Ruth zum Kley / Daniel Swoboda
Plakat: Jonah Rausch

TICKETS: https://www.qultor.de/kulturschaffende/kkt-koelner-kuenstler-innen-theater

Alterseignung: ab 4 Jahre
Dauer: 50 Minuten

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Titelbild zu Pu der Bär

Pu der Bär

Während Christopher damit beschäftigt ist, Ordnung in das Kistenchaos vom Umzug zu bringen, sucht Robin nach Stiefeln – die hohen, die so schön quietschen und mit denen man die beste Expedition überhaupt erleben kann.

Und für ein gelungenes Abenteuer braucht man was? Richtig, Winnie Pu, Ferkel und Tigger.

Christopher und Robin erschaffen sich eine Welt, in der alles möglich ist. Gemeinsam mit Pu, dem Honig verliebten Bären, dem ängstlichen Ferkel und dem aufgeweckten Tiger, ziehen sie durch den Hundertsechzigmorgenwald.

Zusammen fassen sie Mut und stellen sich dem gefährlichsten Wesen aller Zeiten - dem Heffalump. Aber kein Grund zur Sorge, schließlich hat noch niemals nie irgendwer ein lebendes Heffalump gesehen! Oder?

Mit einer Mischung aus Neugier, Abenteuerlust, Witz und Fantasie, entsteht eine Geschichte voller Freundschaft und Hindernissen, die es zu bewältigen gilt.

Eine Adaption von Elena Fellisch nach dem Kinderbuchklassiker „Pu der Bär“ von Alan Alexander Milne.

Text und Regie: Elena Fellisch
Dramaturgie: Georg zum Kley
Es spielen: Pamela Banchetti und Jonah Rausch
Kostüm: Elena Fellisch
Bühnenbild: Elena Fellisch, Pamela Banchetti und Jonah Rausch
Technik: Daniel Swoboda

TICKETS: https://www.qultor.de/kulturschaffende/kkt-koelner-kuenstler-innen-theater

Alterseignung: ab 4 Jahre
Dauer: 50 Minuten

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Barrierefrei für Rollstuhlfahrer*innen

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Titelbild zu Rufus und die Maus auf der Drehorgel

Rufus und die Maus auf der Drehorgel

Über einen kleinen Wanderzirkus und die Suche nach Heimat.

Rufus zieht als Ein-Mann-Zirkus durch die Lande und hält sich mit kleinen Zaubereien über Wasser. In seiner Drehorgel findet er eine blinde Passagierin: Die Zirkusmaus Tilly ist auf der Suche nach ihrer Heimat, ohne aber wirklich zu wissen, was das ist. Die beiden begeben sich auf die Suche: Was ist Heimat oder wo? Oder ist Heimat da, wo ich bin? Ist Flucht weg von der Heimat oder in die neue Heimat? Eine bezaubernde Zirkusgeschichte über die Suche nach Heimat und über die Freundschaft zweier Reisender, umgesetzt mit Humor und Musik, die Kindern einen phantasievollen und behutsamen Zugang zu dem Thema ermöglicht.

Einen Live-Eindruck von unserem Stück Rufus und die Maus auf der Drehorgel erhalten Sie in unserem Youtube-Kanal.

Schauspiel- und Figurentheater für Kinder ab 4 Jahre.
Es spielt: Georg zum Kley

TICKETS: https://www.qultor.de/kulturschaffende/kkt-koelner-kuenstler-innen-theater

Alterseignung: ab 4 Jahre
Dauer: 45 Minuten

Barrierefreiheit

Zugänglich für Menschen mit Gehbehinderung

Zugänglich für Menschen mit Gehbehinderung

Barrierefrei für Rollstuhlfahrer*innen

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Induktive Höranlage verfügbar

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Geeignet für Menschen mit Lernbehinderung

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Titelbild zu Sommer{nachts}traum

Sommer{nachts}traum

Ein Stück über Freundschaft und die Kraft der Phantasie.

Eine Geschichte übers Freundewerden und über die explosive Kraft der Phantasie: Undine sucht. Paul beobachtet. Der Tag ist lang, wenn nichts passiert und die Freunde woanders sind. Die beiden beäugen sich zunächst vorsichtig – dann beginnt das Abenteuer fast von selbst. Undine und Paul finden sich in Pherasekeas wieder: In der verborgenen Welt mit Regenbogenelfen, Rolltrollen und Steinwesen herrscht die Riesin Titania, die einsam ist, weil keiner mit ihr spricht. Und wütet der Drache Oberon und keiner weiß warum. Nur Undine und Paul können den Wesen von Pherasekeas im Reich Titanias helfen. Aber wie beruhigt man einen Drachen? Gemeinsam bewältigen Undine und Paul so manches Abenteuer... aber ob alles gut wird?

Pherasekeas ist ein Land in dem wundersame Wesen leben und in dessen unterschiedlichen Regionen verschiedene Riesenwesen herrschen. In Pherasekeas sind alle besonders und normal - nur die beiden Kinder sind anders. Und wenn besonders, anders und normal zusammenkommen, sind alle ganz und Wege werden gefunden.

Ein zweites Pherasekeas-Abenteuer erleben Undine und Paul im Winter{nachts}traum, im ewig-hellen Reich von Imera, dessen Wesen das hin-und wieder-Dunkle vermissen.

Einen Live-Eindruck von unserem Stück Sommer{nachts}traum erhalten Sie in unserem Youtube-Kanal.

Das Stück wurde für den Kölner Kinder- und Jugendtheaterpreis 2015 nominiert.
Auch OPEN AIR spielbar.

Schauspiel- und Objekttheater für Kinder ab 5 Jahre.
Regie: Ruth zum Kley
Autorin: Ruth zum Kley
Spieler:innen: Alina Rausch/Megan Fast und Jonah Rausch

TICKETS: https://www.qultor.de/kulturschaffende/kkt-koelner-kuenstler-innen-theater

Alterseignung: ab 5 Jahre
Dauer: 50 Minuten

Pressestimmen

08.07.2025 Das war ein "grandioser Sommer{Tag}Traum" in Ihrem Theater – Die Bärenklasse der Kardingal-Frings-Schule

"Liebes Team vom Kölner Künstlertheater,
heute durften wir mit der gesamten Stufe 1 der Kardinal-Frings-Schule euren wunderbaren Sommer(nachts)traum anschauen.
Die Kinder der Bärenklasse haben begeistert mit gefiebert und überschwänglich erzählt.
Auch ich bin immer noch ganz berauscht von der liebevollen Gestaltung und kurzweiligen Inszenierung!
Und eins ist schon jetzt klar: Wir brauchen unbedingt eine Hängematte auf dem Schulhof!!
DANKE, DANKE, DANKE für Eure phantastische Kunst."

10.06.2015 Sommer{nachts}traum im Kölner Künstler Theater Kölnische Rundschau

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Titelbild zu Winter{nachts}traum

Winter{nachts}traum

Ein winterliches Stück über Freundschaft und Geschwisterneid, über Besonderssein und die Kraft der Phantasie

Im WINTER{NACHTS}TRAUM purzeln die Kinder Undine und Paul ins wundersame Land Pherasekeas und landen im immer-hellen-Königreich von Imera, in dem eigentlich auch Orion herrscht. Anfangs war es ja schön, dass es immer hell ist. Aber jetzt sehnen sich alle nach Dunkelheit - nur Orion soll wegbleiben, der ist ja böse. Eine Prophezeiung besagt, dass nur Undine und Paul das Zusammenspiel von Hell und Dunkel wiederherstellen können. Wie aber kann Orion gefunden und besiegt werden - und dennoch wieder mitspielen wollen? Ein Knollentroll, eine Elfin, eine Mooswichtelin und andere besondere Wesen haben nach den Kindern rufen lassen, damit sie den bösen Dunkelkönig Orion suchen. Mutig machen sich die beiden auf den Weg. Aber ist Orion wirklich böse? ...

Hintergrund: Pherasekeas ist ein Land, in dem wundersame Wesen leben und in dessen unterschiedlichen Regionen verschiedene Riesenwesen herrschen. In Pherasekeas sind alle besonders und normal - nur die beiden Kinder sind anders. Und wenn besonders, anders und normal zusammenkommen, sind alle ganz und werden Wege gefunden.

Erstmals gelangen Undine und Paul im "Sommer{nachts}traum" nach Pherasekeas - ins Reich von Titania, wo ein Drache wütet. Das zweite Abenteuer erleben die beiden Kinder im "Winter{nachts}traum"- Die Geschichte / Inszenierung ist neu! Dennoch gibt es Vertrautes: Zum einen sind es ja die Kinder aus dem Sommer{nachts}traum. Zum anderen versuchen wir möglichst nachhaltig zu produzieren. Daher erkennt Ihr vielleicht einige Figuren und Teile des Bühnenbildes. ...

Entwickelt und geschrieben von Alina Rausch und Jonah Rausch, Expert:innen im Bereich Neurodiversität.

Schauspiel- und Figurentheater für Kinder ab 5 Jahre
Regie: Ruth zum Kley
Autor:innen: Alina Rausch und Jonah Rausch
Spieler:innen: Alina Rausch / Megan Fast, Jonah Rausch und Elena Fellisch
Technik: Daniel Swoboda
Bühne: Ensemble / Recycling
Musik: Leonhard Spies
Kostüm: Marie Dinger und Nadine Rupietta
Figuren: Verena Volland und Helene Kundt
Fotos: Daniel Swoboda

TICKETS: https://www.qultor.de/kulturschaffende/kkt-koelner-kuenstler-innen-theater

Alterseignung: ab 5 Jahre
Dauer: 50 Minuten

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Induktive Höranlage verfügbar

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