Federn federn
Federn fliegen. Vogelfedern zum Beispiel. Federn wippen. Mechanische Federn sind das. Wenn man genau hinsieht, merkt man erst: Was es alles für Federn gibt! Und was sie alles können!
Federn können aussehen wie Spiralen. Dann sind sie dehnbar und irgendwie verdreht oder am Drehen. Bei genauerem Hinsehen merkt man überhaupt erst, was es alles für Federn gibt und was sie alles können. Nämlich wippen, fliegen, elastisch sein, schnellen, hinschwingen, herschwingen, vorschwingen, zurückschwingen, dämpfen, polstern und eben: federn. So viele Eigenschaften. So viel Bewegung. Können Federn dann vielleicht auch tanzen? Oder können Menschen tanzen wie Federn? Oder mit ihnen?
Nach allem, was rund ist, nach Matsch und Seifenschaum, widmet sich das Junge Nationaltheater in einer neuen Produktion wieder einem ausgewählten Material. Die Choreografin Barbara Fuchs, Expertin für Tanztheater für die Allerkleinsten, entwickelt mit Musiker Jörg Ritzenhoff und der Tänzerin Julia Headley-Rohmann ein neues Stück, bei dem sich alles um Federn und ums Federn dreht.
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Eine Produktion des Nationaltheater Mannheim mit einer Gastregie von tanzfuchs PRODUKTION.
Mit Julia Healey
Idee, Choreografie & Bühne Barbara Fuchs
Komposition Jörg Ritzenhoff
Mitarbeit Kostüm Cennet Aydoğan
Dramaturgie Annalena Küspert/Ulrike Stöck
Regieassistenz Konstantin Mayr/Maren Sewig
Alterseignung: ab 2 Jahre
Dauer: 40 Minuten