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Titelbild zu RE:FRAME

RE:FRAME

“Tanzen bedeutet für mich vor allem Freiheit, aber irgendwie auch Unsicherheit…”

Acht junge Menschen beschäftigen sich in RE:FRAME mit ihren eigenen Träumen und Wünschen. Dabei wagen sie einen Blick auf ihre eigenen inneren Konflikte, auf ihre Selbstzweifel, auf kleinere und größere Hürden, die sie überwinden müssen. Bei der Suche hilft ihnen ihr Safer Space: Tanz.
Tanz schafft für sie die Möglichkeit, anderen Menschen in Bewegung zu begegnen, Zusammenhalt zu erfahren, eine Gruppe zu finden, die füreinander da ist und miteinander wächst.
Die Tänzerinnen suchen gemeinsam nach ihrem persönlichen Glück, danach sich hin und wieder neu zu erfinden und am Ende die eigenen Träume zu erfüllen. Dazu betrachten die Tänzerinnen sich selbst immer wieder in einem neuen Licht, aus ganz unterschiedlichen Perspektiven, machen sich Mut und suchen Antworten auf ihre individuellen und kollektiven Fragen: bin ich gut genug? Wenn ich etwas wirklich will, kann ich es dann schaffen? Muss ich über meine eigenen Grenzen gehen, um etwas zu erreichen? Wie gehe ich mit Ungerechtigkeiten um? Und schaffe ich das alles ganz alleine?

Künstlerische Leitung & Choreografie Mario Eckel, Vivien Musweiler, Yana Bairak
Ausstattung Katrin Lehmacher
*Tänzerinnen Diana Savchenko, Felix Bünnagel, Gemma Hohlfeld, Jonna, Luise Könnecke, Mila Longk,
Swami Della Valle, Valeriia Kolesnichenko
Workshops & choreografischer Input Anschaliena “Kainui” Lakonchai, Damion BG Dancer, Enting Zhang, Judith Niggehoff
Fotografie** Mariella Cigna

Ticketreservierung:

Eintritt: kostenlos!

Für weitere Infos und bei Fragen: reframe.tanz@gmail.com

Barrierefreiheit

Zugänglich für Menschen mit Gehbehinderung

Zugänglich für Menschen mit Gehbehinderung

Barrierefrei für Rollstuhlfahrer*innen

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Induktive Höranlage verfügbar

Induktive Höranlage verfügbar